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ab Mittwoch, 15. April
18.00 Uhr (zehn Abende)
Haus der VHS
Burgstraße 14

Obwohl mittlerweile mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegend, ist die Popmusik der 60er Jahre auch heute noch von großem Einfluss. Bob Dylan erhielt 2016 als erster Popmusiker den Literatur-Nobelpreis, die Rolling Stones feierten ihr sechzigjähriges Bestehen mit einer Tour. Und auch die Beatles, die sich bereits 1970 trennten, wurden letztes Jahr mit „Anthology 4“ weiterhin vermarktet. Der Kurs beschäftigt sich mit der damaligen Popmusik und untersucht, wie sie von den gesellschaftlichen Entwicklungen der 60er geprägt wurde und darauf reagierte. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Nähere Infos zum Kurs und zur Anmeldung finden sich hier

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Sonntag, 15. März
14.00 bis 17.00 Uhr
für Erwachsene
Landesmuseum Hannover
Willy-Brandt-Allee 5

Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen mit javanischer Gamelan-Musik zu sammeln. Diese Musik unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der uns vertrauten europäischen. Lernen Sie die Stimmungssysteme „slendro“ und „pelog“ kennen und erfahren Sie die Verzahnung der verschiedenen Instrumente, deren Zusammenspiel den beeindruckenden Klang des Gamelan ergeben. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Bei Interesse bitte anmelden unter:

buchungen@landesmuseum-hannover.de

oder 0511 – 9807 600

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Mittwoch, 8.April
16.00 Uhr
Landesmuseum Hannover
Willy-Brandt-Allee 5

Memayu Hayuning Bawana ist ein javanischer Ausdruck und bedeutet sinngemäß „die Harmonie der Welt bewahren und erneuern“. Er lädt dazu ein, über Fürsorge, Gleichgewicht und institutionelle Verantwortung nachzudenken. Die Führung stellt das Projekt „Koloniale Sammlungen aus Indonesien in Niedersachsen. Eine deutsch-niederländisch-indonesische Verflechtungsgeschichte“ vor und präsentiert erste Forschungsergebnisse am Beispiel der Sammlungsbestände im Landesmuseum Hannover. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf indonesischen Musikinstrumenten. Im zweiten Teil der Führung wird das zur Museumssammlung gehörende Gamelan von dem Ensemble "Babar Layar" zum Klingen gebracht.

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Freitag, 10. April
16.30 Uhr
Gedenkstein/Informationstafel
Sackmannstraße 40
(bei schlechtem Wetter:
Gemeindehaus der St.-Nikolai-Gemeinde
Sackmannstraße 27)

Das KZ Limmer war eins von vielen Hundert Außenlagern im Deutschen Reich, die ab 1943 bei Industriebetrieben eingerichtet wurden. Die Continental AG errichtete es und »mietete« von der SS im KZ Ravensbrück Frauen u. a. aus Polen, Frankreich und der Sowjetunion als Zwangsarbeiterinnen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Berichte von Gefangenen, in denen sie die Zwangsarbeit im Continental-Betrieb Limmer eindringlich schildern.

Musikalische Begleitung: Carsten Bethmann